1771
1789
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Irgendwann – so ganz klar ist das nicht – zwischen 1771 und 1789, und zwar entweder auf der Suche nach den Hoden des Frosches, die er in dessen Schenkeln vermutete, oder bei der Zubereitung leckerer Froschbeine für seine erkrankte Frau entdeckte Professore Luigi Galvani, seines Zeichens Arzt und Physiker mit Lehrstuhl in Bologna, den nach ihm benannten Galvanismus.

Er berührte zufällig und unbewusst den freiliegenden Ischiasnerv im abgetrennten Froschschenkel mit einem Messer, während auf dem Tisch eine Elektrisiermaschine in Betrieb war. Sofort begannen diese zu zucken, als ob sie lebendig wären. Diese Entdeckung des tüchtigen Italieners legte die Grundlage für die Entwickliung der Galvanischen Zelle und die Erforschung des Bioelektromagnetismus.